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+Referenz 004

Wissens­datenbank für die Einarbeitung

Ein Betrieb aus Bau und Sanierung mit neun Standorten. Für die Einarbeitung ist ein Nachschlagewerk entstanden: Abläufe, Geräte und die Eigenheiten einzelner Auftragstypen, zusammengeführt aus Handbüchern, Merkblättern und Formularen. Eine Suche läuft über den gesamten Bestand, und nach dem ersten Aufruf steht er auch auf der Baustelle bereit, bei schwachem Netz.

Branche Bau und Sanierung
Umsetzung 3 Monate in zwei Etappen
Rolle Sichtung, Aufbau und Übergabe
Auftraggeber Anonym, neun Standorte
Die Startseite mit Beispieldaten: links die Bereiche von Grundlagen bis Abrechnung, in der Mitte das Eingabefeld für eine Frage in normalem Deutsch und der Schnellzugriff auf die häufigsten Abläufe, rechts Neuigkeiten und der Einstieg nach Rolle
Vorher
Nachfragen beim Kollegen

Wissen über Abläufe, Geräte und Auftragstypen lag in Ordnern und bei den Erfahrenen. Wer neu anfing, kam über Fragen daran, und das kostete zweimal Zeit.

Nachher
Nachschlagen in der Suche

Derselbe Bestand liegt an einer Stelle, einheitlich aufgebaut und durchsuchbar. An allen neun Standorten kommt dieselbe Antwort heraus.

Aufwand
9

Standorte, an denen dasselbe Nachschlagewerk gilt, zusammengeführt aus Handbüchern, Merkblättern und Formularen.

Das Problem

In einem Betrieb mit neun Standorten steckt das Wissen über Abläufe, Geräte und die Eigenheiten einzelner Auftragstypen in Ordnern und in den Köpfen der Erfahrenen. Wer neu anfängt, lernt über Nachfragen. Das kostet zweimal Zeit: einmal beim Fragenden, einmal bei dem, der antwortet.

Ziel war ein Nachschlagewerk, das im Alltag schneller ist als die Frage an den Kollegen, und das auch dort funktioniert, wo das Netz schwach ist.

Die Lösung im Detail

01

Die Suche

Abläufe, Geräte, Formulare und die Eigenheiten einzelner Auftraggeber liegen an einer Stelle. Eine Suche über den gesamten Bestand führt zur Antwort.

02

Die Nutzung auf der Baustelle

Nach dem ersten Aufruf bleibt der Bestand auf dem Gerät. Auf der Baustelle steht damit dasselbe Wissen bereit wie im Büro, auch bei schwachem Netz.

03

Der Aufbau

Jede Seite folgt demselben Muster. Wer eine Antwort einmal gefunden hat, findet die nächste an derselben Stelle.

04

Die Pflege

Neue Inhalte kommen über eine feste Struktur dazu. Seit der Übergabe schreibt der Betrieb sie selbst.

Der Assistent mit Beispieldaten: eine Frage in normalem Deutsch, darunter die geprüfte Antwort mit den Schritten und den Unterlagen, die man dafür braucht
Die Seite Standorte mit Beispieldaten: neun Niederlassungen als Karten mit Ansprechpartner, Anschrift, Telefon und E-Mail
Eine Anleitung mit Beispieldaten: der Nachbau der Programmmaske Belegkopf, Feld für Feld so ausgefüllt, wie es im Alltag aussieht

assistent · standorte · anleitung mit programmmaske

Die Herausforderung

Die Quellen waren über Jahre gewachsen: Handbücher, Merkblätter, Formulare, teilweise als Scan und damit als reines Bild. Dieselbe Sache hieß je nach Dokument anders, und manches galt nur noch für einen Teil der Standorte.

Erst nachdem der Bestand gesichtet und geordnet war, ließ sich sagen, was in ein Nachschlagewerk gehört und was in ein Archiv.

Das Vorgehen

Zuerst der Bestand: Jedes Dokument wurde gesichtet, einem Thema zugeordnet und auf seinen Geltungsbereich geprüft. Widersprüche haben wir gemeinsam mit dem Betrieb geklärt. Welche Fassung gilt, entscheidet er.

Danach die Form: Aus den Quellen entstanden einheitliche Seiten mit gleichem Aufbau, sodass sich jede Frage auf demselben Weg beantworten lässt. Die Suche arbeitet über den gesamten Bestand.

Zuletzt die Pflege: Neue Inhalte kommen über eine feste Struktur dazu. Neue Seiten kommen seit der Übergabe aus dem Betrieb selbst.

Läuft bei Ihnen etwas ähnlich von Hand?

Nennen Sie uns die drei Fragen, die neue Mitarbeiter bei Ihnen am häufigsten stellen. Daran zeigt sich, ob ein Nachschlagewerk trägt.

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