Vor jeder Sitzung stand die Vorbereitung, dazwischen beantwortete der Coach Nachrichten zwischen zwei Terminen. Der Überblick über die Zusammenarbeit lag in seinen Unterlagen.
Die KI kennt jede gemeinsame Sitzung, nennt die Stelle, aus der sie zitiert, und daneben steht für beide sichtbar, wie sich die Themen über die Monate entwickelt haben.
Monate bis zum ersten nutzbaren Stand, mit laufender Prüfung von Anfang an.
Coaching wirkt zwischen den Sitzungen. Genau dort ist der Klient bisher allein: Die Frage kommt am Sonntagabend, der Termin ist in drei Wochen, und bis dahin ist der Moment vorbei.
Der Coach wiederum beginnt jede Sitzung beim Nachlesen — Notizen aus drei Dokumenten, Nachrichten im Handy, der Rest im Kopf.
einrichtung der sprache · chat mit quelle · themenreise über drei monate
Drei Dinge mussten zusammenkommen, jedes davon anspruchsvoll für sich. Die KI klingt nach ihrem Coach: Klienten erkennen die Sprache wieder, mit der sie im Termin arbeiten. Und jede Aussage ist belegt — zu jedem Satz zeigt die KI die Sitzung und die Stelle, aus der er stammt.
Und die Inhalte bleiben vertraulich. Der gesamte Betrieb steht in der EU, jeder Klient in seinem eigenen abgeschlossenen Bereich.
Am Anfang standen Gespräche mit Coaches: wie eine Sitzung abläuft, was danach passiert, was zwischen den Terminen gebraucht wird.
Gebaut wurde in Etappen, gemeinsam mit Coaches aus der Praxis. Jede Etappe entstand an simuliertem Material, das echten Sitzungen nachgebildet ist.
Jede Funktion bewährt sich im laufenden Betrieb, bevor sie für Klienten sichtbar wird.
Erzählen Sie uns von dem Schritt. Eine halbe Stunde reicht, um zu sehen, was Software davon übernimmt.
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